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Aktuelles aus der Stiftungsarbeit

Besi & Friends, veröffentlicht am 27.03.2023

Herausragendes 1. Quartal 2023 der Besi&Friends-Stiftung


Der Vorstand der Besi&Friends-Stiftung blickt dankbar und voller Stolz auf das 1. Quartal 2023 zurück. Seit ihrer Gründung im Jahr 2019 konnte die Stiftung noch nie eine solch hohe Summe für die finanzielle Unterstützung von Menschen mit Autoimmun- und neurologischen Erkrankungen ausschütten und so viele Förderungsanträge in nur drei Monaten genehmigen.

Insgesamt wurden in den ersten drei Monaten 26.000 € an Spendengeldern ausgezahlt, um Menschen mit teils schweren Krankheitsverläufen zu helfen, ihren Alltag mit mehr Lebensqualität gestalten zu können und mobiler zu werden. Weitere zusätzliche 21.500 € an Förderungsmitteln wurden bereits zusätzlich freigegeben und werden in den nächsten Tagen und Wochen überwiesen.

Gefördert wurden dabei die Anschaffung von 6 behindertengerecht umgebauten PKWs, in die sperrige Pflegerollstühle passen, 4 Dreiräder mit und ohne Elektroantrieb sowie die Finanzierung eines Pflegedienstes für eine ALS-Patientin, die trotz ihrer Erkrankung alleinerziehend mit ihrem minderjährigen Sohn zusammenlebt. Ein Kletterkurs einer privaten MS Selbsthilfegruppe ist auch dabei.

Das Feedback der Antragssteller zeigt, wie wichtig die soziale Arbeit unserer ausschließlich ehrenamtlich tätigen Stiftung ist und wie viel Hoffnung und Mut wir geben konnten.

Diese und alle anderen Hilfsaktionen sind nur dank der großartigen Unterstützung der immer weiterwachsenden Anzahl an privaten Spendern und unterschiedlichen Sponsoren möglich, die wir durch unsere vielen unterschiedlichen inklusiven sportlichen Veranstaltungen und unseren Berichten darüber in sozialen Medien und lokaler Presse erreichen. Egal ob virtuell wie im Januar, als sich über 300 Menschen aus ganz Deutschland über 125.000 km gemeinsam virtuell um die Welt bewegten und für jeden Meter insgesamt mehrere Tausend Euro spendeten, oder live vor Ort bei unseren organisierten Reisen (z.B. im Ober-Harz, Bliesgau oder Hohenloher Land, im Juli geht es sogar bis nach Paris) und Tagesveranstaltungen (zum Beispiel  Höhenmetersammeln am Hohler Buckel am Fuße des Spessarts und Nauses Deep Valley im Odenwald), überall helfen Menschen durch ihre Teilnahme und Sponsoren durch Geld- und Sachspenden.

Ganz besonders herausheben möchten wir die Spende von Herrn R. aus Köln, der selbst für seine an ALS erkrankte Frau im vergangenen Jahr einen Antrag auf Unterstützung bei der Anschaffung eines sehr teuren Treppenlifts stellte. Frau R. hat die Umsetzung leider nicht mehr erlebt und ist im Januar verstorben. Da Herr R. selbst helfen möchte, hat er uns aus einer privaten Spendenaktion die unglaubliche Summe von 6000 € zur Verfügung gestellt. Diese Tat ist uns Ansporn und Verpflichtung zugleich und wir werden alles tun, um noch mehr Menschen Lebensmut zu geben, einzuladen sich gemeinsam mit uns oder in ihrem Umfeld zu bewegen oder direkt finanziell beim Mobilbleiben zu unterstützen.   




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